Sailing Sirena

Klassischer Mittelmeertörn durch die Balearen

# 4 – 2019/August                              Spanien mit Balearen bis Gibraltar

Der Überfahrt von Sardinien zu den Balearen folgt das gemütliche Segeln entlang den Ferieninseln. Es ist Hochsaison: Wird es dicht auf dem Wasser und, – finden wir überhaupt Platz in den Ankerbuchten?

Unterwegs mit bisher unbekannter nautischer Schweizer-Crew                             

Thomas, Sonja und Martin sind allesamt Segler aus der Schweiz. Mit ihnen wollen wir während zwei Wochen von Sardinien bis Ibiza fahren. Der übliche Ablauf zu Beginn eines Törns nimmt seinen Lauf: Anreisen, sich kennen lernen, Schiffseinweisung, Lebensmittel bunkern und Aufbruch zum gemeinsamen Nachtessen in der Stadt. 

Balearen: Mahon

Anderntags geht’s früh los: Wir brechen um 6.00 Uhr zur 32-stündigen Überfahrt (190sm) nach Menorca auf. Am nächsten Tag machen wir um 14 Uhr am vorreservierten Schwimmsteg in der wunderschönen und verzweigten Naturbucht von Mahon fest. Die Hauptstadt Menorcas gefällt uns mit ihrem trutzigen und doch gepflegten Baustil sehr. Der Zufall will es, dass wir Mareike Guhr, die Weltumseglerin ein zweites Mal treffen: Sie kommt uns bei der Einfahrt nach Mahon mit ihrem Katamaran Moana entgegen. Wir tauschen auf dem Wasser von Schiff zu Schiff einige Worte aus.

Zwei Tage später geht’s auf die Nordseite der Insel, wo wir in der grossen und gut geschützten Naturbucht von Fornells eine Boje des Balearen-Parkdienstes nehmen. Diese Bojen sind preiswert (40 Euro) und können per Internet gebucht werden.

Mallorca

Die grosse Nachbarinsel erreichen wir nach 8 ½ stündiger Überfahrt (43sm) an der Cala Molto, einer landschaftlich toll gelegenen Bucht im Südosten.

Südwärts geht’s weiter nach Porto Petro, wo wir wetterbedingt für drei Tage an einer Boje festmachen. Das Städtchen liegt gut geschützt in einer tief eingeschnittenen Bucht und es herrscht emsiges Treiben.

Martin fertigt hier den lang ersehnten Sonnenschutz des Cockpit-Dachfensters an. Somit kommt die Bernina-Bordnähmaschine einmal mehr zum Einsatz. Der Sonnenschutz passt ausgezeichnet und ist im gleichen Stil angefertigt wie die anderen beiden Blendschutze über den Salon-Dachfenstern.

Erneut kommt das SUP zum Einsatz, und ein Crewmitglied bricht mit dem Falt-Mountainbike zur Tages-Velotour auf. Wetterbedingt müssen wir auf den Besuch der begehrten Naturpark-Insel Cabrera verzichten. Dafür geht’s früh und zügig auf die 13-stündige (70sm) Überfahrt nach Ibiza. Leider müssen wir auch hier «motoren», da es keinen segelbaren Wind gibt.

Ibiza

Die westlichste Baleareninsel umrunden wir im Norden. Hier gibt ähnlich wie bei Menorca eine steile Felsküste mit nur wenigen geeigneten Ankerbuchten. Jedoch bietet die Natur überwältigende Gesteinsformationen und schroffe, vorgelagerte Felsinseln. Am zweiten Tag kommt räumlicher Wind auf und wir gleiten fast zwei Stunden unter Wingaker entlang der Westküste südwärts durch die Vedranell-Passage  beim Cap Blanc– ein tolles Erlebnis! Im Südosten verbringen wir zwei Tage an der Cala Ses Salines. Einerseits steht der Besuch der Metropole Evissasan, andererseits geht unsere Schweizer Crew zufrieden von Bord und auf den Heimflug. 

Das andere Segeln: entlang der Costa Blanca und der Costa del Sol

Wer kennt sie nicht, all die Badeorte: Denia, Benimar, Alicante, Marbella 

Die spanische Südküste erreichen wir bei Calpe, südlich von Denia nach 12-stündiger Überfahrt und loggen 71 nautische Meilen. 

Der Küstenverlauf bietet nur wenige Buchten, dafür sehr viele Badestrände und viele Sportboothäfen. Eigentliche Häfen für Schiffe über 40 Fuss existieren nicht so viele. So kann es je nach vorherrschender Windrichtung schwierig werden, eine geeignete Übernachtungsmöglichkeit zu finden. 

Jedoch gibt es sehr viele Motorboote in allen Grössen, auch viele Yachten und Super-Yachten. Es wimmelt an fast allen Stränden von Jetski-Fahrern, die teils in bis zu 12er-Gruppen auftreten. Von grossen Yachten aus wird mit den eigenen motorisierten Gadgets «gespielt» und dadurch reichlich Wellenschlag und Lärm verursacht.

Küsten-Städte

Wenn sich die meisten Küsten-Städte im Anblick wenig unterscheiden, so stechen doch Cartagena, Malaga und Gibraltar hervor.

In Cartagena sowieMalaga sind wir direkt am Stadt-Quai vertäut und erlebten flanierende Menschen, neugierige Augen direkt eins-zu-eins. Mehrmals mustern Leute unsere SIRENA und wollen sich damit, oder sogar darauf posierend fotografieren lassenJ

Beide Städte verfügen im Altstadtbereich über eine gut restaurierte Bausubstanz, teils sogar Prachts-Gassen mit Marmor-Strassenbelägen in den Fussgängerzonen. Darüber thronen gut restauriert Verteidigungsanlagen. In Malaga gibt es Römische Theater, mittelalterliche Bollwerke und zusätzlich den Sitz des Maurischen Herrschers, eine verspielt am Hang angelegte Wohn- und Verteidigungsanlage. 

In Malaga müssen wir wegen Garantiearbeiten am Watermaker mehrere Tage bleiben, insbesondere weil grad auch das traditionelle Stadtfest abgehalten wird. Und so kommen wir zu 72 Stunden fast durchgehend erklingenden Konzerten und Gaukler-Auftritten – wahnsinnig!

Gibraltar ist in vielerlei Hinsichten ein Sonderfall:

Es ist Britisches Territorium und umfasst «the Rock» und die reich befestigte Stadt. Gibraltar verfügt seit Alters über riesige Hafenanlagen, welche in den Ursprüngen auf die traditionelle Englische Flotte zurückgehen. Die Anlagen wurden zum grossenteil um genutzt und es entstanden diverse verschiedene Marinas. Unsere, die Queensway-Quay-Marina liegt am «ältesten» Quai der Stadt, neben dem Marine-Stützpunkt.

Im ersten Weltkrieg kam der Flughafen hinzu. Mit der Zunahme der Bevölkerung wurden immer wieder neue Aufschüttungen vorgenommen. Dadurch entstand ein Gürtel von Wohn-, Geschäfts- und Hotelbauten. Seit einigen Jahren liegt sogar ein Kreuzfahrtschiff fest vertäut im Hafen, darauf ein Kasino, Hotel und diverse Restaurants, auf dem Oberdeck ein Swimmingpool.

Gibraltars umfassenden Verteidigungsanlagen prägen das Stadtbild. Sie sind gut erhalten, gepflegt und meist auch für neuere Zwecke um genutzt worden: Strassenführung auf den Zitadellen-Wänden, Bowling-Anlagen in Zeughäusern und Fischrestaurants in den Kellern.

Hier herrscht Rechtsverkehr, misst in Metern und bezahlt am besten mit Pfund Sterling, denn die Europreise sind markant höher. Natürlich fehlen weder die typischen Telefonkabinen und Briefkästen, noch die «Bobbies».

Wir verbringen hier 10 Tage «Ferien» und können uns auf die Atlantikstrecke nach Madeira vorbereiten.

Sauberkeit

Spanische Städte, Strände und Buchten sind sauber. Der Abfall wird in drei bis vier Kategorien getrennt gesammelt. Kehrrichtlastwagen und Strandsäuberungs-Gefährte sind meist nachts unterwegs.

Müsste man die bisher bereisten Länder prämieren, würde Spanien«abräumen», vor Italien und Griechenland. Am schmutzigsten, insbesondere in den Buchten, war es in der Türkei.

Meerestiere

Um Sardinienund auf den Überfahrten erleben wir mehrere Begegnungen mit Delphinen. Einmal sind es fünf riesige Tiere, mindestens 2.5m lang und stattlichem Umfang. Einmal begegnen wir einer seltsam tanzenden Plastik-Mülltonne, die im Sonnenlicht glitzert. Darunter verbirgt sich eine Meeresschildkröte, welche den Kessel in Bewegung hält – eine Art spielerischer Zeitvertrieb? Es ist ein ca. 1.20m grosses Exemplar, das sich neugierig unserem Katamaran nähert, sehr zur Freude der Besatzung.

Im Übrigen nimmt die Quallen-Häufigkeit zum Glück wieder ab. Am schlimmsten ist es in Lipari gewesen, was das Baden im Meer fast ganz verunmöglichte. Auf Sardinien war es wesentlich besser, auf den Balearen ebenfalls.

TransOcean

So nennt sich ein deutsch basierter internationaler Verein, welcher auf der ganzen Welt Stützpunkte betreibt. Wer Mitglied ist, kann diese als Paket Zustellungsadressen benutzen. 

Weil es für unsere Danbuoy, ein MOB System, einen Rückruf gegeben hat, lassen wir uns den Ersatz nach Almerimar, einer spanischen Küstenstadt südöstlich von Almeria liefern. Prompt können wir ihn bei der Inhaberin eines Wäschesalons abholen. Sie erzählt und gerade eben die Geschichte dieser Stadt, die im Winter durch ihren grosszügigen Camper-Stellplatz am Hafen insbesondere die «Sonnen-Anbeter» aus dem kalten Norden anzieht – im Prinzip die perfekte Ergänzung zum Yacht-Tourismus des Sommers, die den grossen und gut geschützten Hafen gerne nutzt.

Buchen mit Navily

So nennt sich eine Buchungsplattform für Hafenplätze – das Pendent zu Booking.com für Hotelübernachtungen. Navily zeigt aber auch Anker- und Bojenplätze an, gibt Auskunft über die Bodenbeschaffenheit sowie die Sicherheit zur herrschenden Windrichtung.

Wenn man die Daten des eigenen Schiffes hinterlegt, kann man bei vielen Häfen grad auch eine Reservation vornehmen. Für uns erweist sich Navily als praktisches Planungsinstrument.

Wetter

Im westlichen Mittelmeer riskiert man immer, mit den Einflüssen des Mistrals «kämpfen» zu müssen. Im Speziellen trifft das die riesige Wasserfläche südlich von Frankreich, die zwischen Korsika und Menorca liegt, aber auch die Wasserstrassen zwischen den Balearen. Ausläufer des Mistrals können ihre Wirkung bis Gibraltar ausüben, im Speziellen in Kombination mit Winden, die von Hochdruckgebieten (rechtsdrehend) und Tiefs (linksdrehend) stammen. Wir passen unsere Routenwahl insbesondere bei der Überfahrt zu und dann auf den Balearen diesem Wind an.

Schiff/Technik

Als Erstes ist der Abgas- und Kühlwasser-Ausstoss-Schlauch am Backbord-Motor zu ersetzen. Er ist wegen einer vorstehenden Schraube aufgescheuert und leckt. 

Da unser Watermaker nach zwei Wochen Einsatz in Griechenland bereits mit einem lästigen Quietschen aufwartet, muss im Rahmen der Garantie eine Reparatur vorgenommen werden. Wir vereinbaren mit Purewater/Deutschland, dass dies durch die ansässige Vertretung vonEcosistem, der spanischen Herstellerin der Hochdruck-Pumpeinheit (ETD) vorgenommen werden soll. Der Firmenmechaniker zerlegt das ausgebaute Gerät in Einzelteile und nimmt zwei davon mit. Er poliert die Zylinder, was das Geräusch beheben soll. Die provisorisch zusammengebaute Pumpe bringt er nach einem Tag durch Kabelbinder gesichert wieder mit, stellt das Gerät zusammen und macht eine kurze Probe.

Leider hat das Hafenwasser von Malaga zwei Tage zuvor durch austretendes Öl der Fähre nach Melilla (span. Exklave in Nordafrika) eine kleine Ölpest, deren Bekämpfung wir im selben Hafen liegend mit grösstem Interesse verfolgen: zuerst wird das Becken abgesperrt und das Öl mittels saugfähigen Materials in grossen Wülsten gebunden. Danach geschieht zweierlei: Das Wulstmaterial wird dem Wasser entnommen. Resten davon werden anschliessend mit Schlauchbooten und einer Art «Seekuh», wie wir es von der Schlammbekämpfung in Schweizer Seen/Häfen kennen, abgefischt. Zum Schluss wirbeln ein grösseres Ölwehrschiff und drei Schlauchboote der Ölwehr das restliche Öl auf, indem sie täglich über Stunden mit hoher Geschwindigkeit durch das Hafenbecken bolzen. Aus der Ferne betrachtet (von der Festung Malagas herunter) sieht das aus wie eine Art Wasserballett oder eine Horde von Jetski-Fahrern, welche sich die Boote der Ölwehr geliehen haben.

Zum Dritten sollte der Bodendurchlass für den Notpinnen-Verlängerungs-Schaft hergestellt werden. Einfach durchbohren? Nein, so einfach ist das nicht, weil der Ruderschaft, auf den man die von Werk aus zu kurze Notpinne stecken muss, schräg zum Schiffsboden steht. Es muss genau berechnet werden, wo der Schaft durchgeführt werden soll – du hast nur einen Versuch und der muss gelingen, sonst ist das Teak «verwüstet». Das Ergebnis ist technisch einwandfrei und es darf sich sehen lassen. Somit ist es möglich, die Notpinne zu bedienen, ohne den Motorraumdeckel offen zu haben. Es bestünde sonst die Gefahr, dass eine hohe Welle in den geöffneten Motorraum steigt.

Als Viertes müssen die AGM-Batterien ausgewechselt bzw. ergänzt werden. Das Schiff ist vierjährig und somit sind neue Batterien nötig. Zudem wurde ja unser Elektrosystem in Turgutreis (Türkei) um Solarzellen und Messgeräte erweitert. Bei dieser Gelegenheit sollte die Speicherkapazität um zwei Batterien ergänzt werden. Ursprünglich sind 5×150 Ah vorhanden, neu 7×165 Ah. Das entspricht einer Steigerung von über 50%. So kann der überschüssige Solarstrom auch gespeichert und der Generator geschont werden.

Das fünfte Thema heisst Diesel bunkern für die Überfahrten auf dem Atlantik. Da bereits die Überfahrt von Gibraltar bis Madeira bis zu 320 Liter Diesel benötigen könnte und die Kapazität des Schiffs-Tanks 470 Liter beträgt, möchten wir gut ausgerüstet sein. Kommt hinzu, dass der Treibstoff hier umgerechnet nur 0.69 Euro beträgt. In Italien bezahlten wir bis zu 1.89 Euro pro Liter. 

Nachdem der Schiffstank mit 250 Litern betankt wird, füllen wir 20 Zwanzig-Liter-Kanister (400 Liter) ab. Diese sind im Schiff sicher zu verstauen.

Alte Bekannte …

… zu treffen ist immer eine tolle Sache! So geschehen mit Peter und Mareike.

Peter, früherer Weltumsegler, ist in den Jahren 1998/2004 Oberstufenlehrer zweier meiner Kinder in Pfäffikon ZH gewesen. Aufgrund einer Klassenzusammenkunft knüpfte Davidden Kontakt, indem er seinem früheren Lehrer von unserer Weltumsegelung erzählte. Und so mailten wir mit Peter und jetzt treffen wir ihn nicht ganz «zufällig» in Almerimar, wo er seine Ketch auf dem Trockenplatz hat und wir auf dem TransOcean-Stützpunkt unsern Ersatz- Danbuoy abholen wollen.

Mit Mareike, der Weltumseglerin, könnte es zu einem dritten Treffen in Gibraltarkommen – jedoch verpassen wir uns leider um einen Tag, da unser Aufbruch nach Madeira mit einem Gast an Bord ja planmässig verlaufen sollte.

Alte Bekannte sind ja auch die ehemaligen Kolleg/innen von Martins letztem Arbeitsort. Dort hängt im Lehrerzimmer eine aufblasbare Weltkugel, auf der Felix den Verlauf unserer Reise einzeichnet – herzlichen Dank Felix!

bleibende Eindrücke

  • auch Segeln mit unbekannten Crews macht Spass – es läuft mit unseren drei Schweizern an Bord permanent etwas und wir haben sehr viele anregende Gespräche übers Segen sowie «Gott und die Welt»
  • einmal Nord – einmal Süd: Je nach angesagtem Wetter und fix geplanten Destinationen führt die Reise einmal nördlich, einmal südlich um eine Balearen-Insel
  • in den Balearen zur Hochsaison segeln passt, jedoch muss man an Hotspots frühzeitig buchen
  • Jetski-Flitzer gibt es in Spanien«noch und nöcher»!
  • Küsten-Städte sind zumeist um ihren Hafen gebaut und gewachsen. Somit befindet man sich hier fast immer im Zentrum des Stadtlebens.
  • die tanzende Mülltonne: Schildkröten spielen gerne mit Kübeln und Tonnen, die sie draussen auf dem Meer finden.

Aussichten                 

Mittelmeer vs. Atlantik – keine Küstennähe, sondern die Weite des Ozeans! Es stehen erste, mehr als zweitägige Nonstop-Fahrten steht bevor: von Gibraltar nach Madeira (4-5 Tage) und von Madeira zu den Kanaren (ca. 3 Tage). Wie werden wir «Wind und Welle» erleben?

Zusammenfassung

2019/Juli 21. – Aug. 30. – total 43d – Log: Total/Segel/Motor 982sm

8.9.2019_Martin Lutz/Marlies Gäumann

Capo Caccia bei Alghero, Sardinien
Mareike Guhr mit Katamaran MOANA in Mahon
Königliche Residenz in Mahon, Menorca
Es Grau, Ost-Menorca
Wasserschildkröte zwischen Mallorca und Ibiza
Leuchtturm von Port Colom, Mallorca
Thomas, Sonja und Martin mit Dingi
neue Sonnenblende am Cockpit-Dach
unter Wingaker durch die Vedranell-Passage beim Cap Blanc auf Ibiza
1. August 2019 in der Bucht “Ses Salines” im Süden Ibizas
Thomas und Sonja
Schiffbruch
Sufen zu zweit
mobile Strandbar
Crewdinner zum Abschied auf Ibiza
Cartagena (Costa Blanca) mit Kreuzfahrtschiff
neuer Kühlschlauch
Illa de Tabarca, südlich von Alicante
Malaga (Costa del Sol) mit Fähre nach Melilla (Exklave in Nordafrika)
Römisches Theater
Mastbruch, Hafen Malaga
7 neue AGM Batterien werden aufs Schiff geladen …
… und warten auf den Einbau
Gibraltar: the Rock mit Wolke bei Ostwind
am Europa Point
Queensway Quay Marina
Flugfeld zwischen Spanien und Gibraltar
Lebensmittel bunkern für die 5-tägige Überfahrt nach Madeira
Unsere Reise wird im Lehrerzimmer Wolfhausen aufgezeichnet 🙂