Sailing Sirena

Durch die Strasse von Gibraltar – raus auf den Atlantik

# 5 – 2019/September- Oktober Gibraltar – Madeira – Kanaren

Da draussen bläst ein anderer Wind – es ist der Passatwind, ausgelöst durch das Azorenhoch. Die Welle ist wesentlich höher als im Mittelmeer. Dem Abstecher nach Madeira folgt die Fahrt nach Süden zu den Kanarischen Inseln. Hier erwartet Martin den Besuch seiner Familie. Gran Canaria wird Ausgangspunkt der Atlantiküberquerung sein.

Überfahrten allgemein

Es stehen auf diesem Abschnitt mehrere Überfahrten an, also Passagen mit grösseren Distanzen über offenes Gewässer von Insel zu Insel oder zu Festland. Unsere Überfahrten ab Gibraltar bis zu den Kanarischen Inseln sind zwischen 50nm und 500nm (1nm=1.8km). Über den Atlantiksind es ca. 3’000 nm. Solche Strecken erfordern gute Vorbereitung, ein geeignetes und entsprechend ausgerüstetes Schiff, gute Wetterplanung …

Gibraltar ist ein geeigneter Ort, um Crew und Schiff entsprechend vorzubereiten. Also checken wir die Motoren komplett durch, überprüfen das Rigg, alle Segel und Leinen. Wir ergänzen unsere Vorräte und nehmen das Satelliten-Modem (IridiumGo) in Betrieb. Es ermöglicht Anrufe, SMS, kurze Mails, den Bezug von Wetterdaten sowie den Notfallkontakt zu Küstenrettungsstellen.

Wind und Welle allgemein

Inzwischen haben wir die Erfahrung gemacht, dass beim Segeln nicht nur die Windrichtung wichtig ist für den Antrieb, sondern dass eine zum Kurs passende Wellenrichtung für Stabilität und ruhige Fahrt sorgt. So gesehen ist es praktisch, wenn man längere Überfahrten in passende Zeitfenster legen kann.

Das sogenannte weather-routing machen wir mit der weit verbreiteten App namens PredictWind. Sie liefert via Satellitenmodem die Wetterdaten zur detaillierten Routenplanung.

Gibraltar – Madeira (494nm/4d 17h/Maschine 130h/Etmal 104nm)

Auf dieser Strecke sind wir zu dritt. Armin, der deutsche Segler, begleitet uns und wir können die Nachtwachen auf drei Personen aufteilen. 

Die Strasse von Gibraltar passieren wir mit auslaufendem Gezeitenstrom und Wind aus Ost. Das ermöglicht ein ruhiges Verlassen des Mittelmeeres. Trotzdem sieht man viele Verwerfungen im Wasser. Es herrscht reger Schiffsverkehr: Frachtschiffe im Verkehrstrennungsgebiet, querende Schnellfähren zwischen Europaund Afrika und Fischerboote in allen Grössen. Zudem sind überall Netze ausgelegt, die es auch zu beachten gilt.

Kaum haben wir die Nase im Atlantik draussen, steigen Wellenhöhe und Windgeschwindigkeit. Der Nordostwind drückt den Bug gegen Südwesten und wir müssen die Welle schneiden. Um nachts Ruhe für Schiff und Crew zu ermöglichen, passen wir den Kurs bei Dunkelheit nach Süden an. Diese Wetterverhältnisse ermöglichen keine grossen Tagesetappen (Etmal), eher 70% normal möglicher Distanzen. 

Unser Plan Bist, direkt nach Lanzarote abzulaufen. Aber wir schaffen es schliesslich nach fast fünf Tagen zur nördlichen Nachbarinsel von Madeira und umarmen uns, als der Anker in der gut geschützten Sandbucht von Porto Santo fällt und absolute Ruhe ins Schiff kehrt.

Madeira

Am nächsten Tag setzen wir nach Madeira über, von wo Armin nach Hause fliegt. Wir liegen für 2 ½ Wochen in der Marina Quinta da Lorde. Sie liegt am kargen Ostende der Insel, welches von heftigen Winden umströmt wird. So ist ständig Bewegung im Schiff, das besonders gut vertäut werden muss.

Wir haben ein Mietauto und geniessen die Insel auf einer zweitägigen Fahrt durch die rauhe Bergwelt und entlang der Nordküste nach Porto Maniz, wo wir das Hotel an den berühmten Gezeitenpools haben. Diese werden durch das Abtrennen von natürlichen Küstenabschnitten zum Meer geschaffen. Bei Flut gelangen Wellen in die Becken und sorgen damit für den Nachschub von Meereswasser. 

Die Wanderung entlang der Levada von Ribeira da Janela vermittelt uns einen lebendigen Eindruck, wie mit Hilfe dieser Bauwerke das Wasser vom steil bewaldeten regenreichen Norden in die Landwirtschaftsgebiete des Südens geleitet wird. Im Wallis wird ja das gleiche mit den «Suonen» erreicht. Hier sind auch die Touristengebiete. Funchal ist das Zentrum und hat eine sehr lohnenswerte Altstadt. Die Bevölkerung ist sehr aufgeschlossen, überall gibt es kulturelle Anlässe.

Die Infrastruktur Madeiras ist modern, die Strassen haben meist europäischen Standard. Mit einer Ausnahme: Es gibt Steigungen bis zu 20% auf Nebenstrassen. Hier ist man gezwungen, den ersten Gang einzulegen und zügig hochzukraxeln. Der Flughafen bewältigt sehr viele Flüge, in Teil der Rollbahn ist auf Stelzen über das Meer gebaut. Funchal gilt als einer der anspruchsvollen Flughäfen.

Madeira wird also seinem Ruf als trendige «Blumeninsel» mehr als gerecht!

Von hier aus unternimmt Marlies einen Heimurlaub, um die Familien ihrer Kinder und Enkelkinder zu besuchen.

Frisch gestärkt bereiten wir uns auf den Törn zu den Kanaren vor.

Madeira – Lanzarote (278nm/2d 4h/Maschine 50h/Etmal 128nm)

Auf dem Weg vorbei an den südlich gelagerten Inseln kassieren wir noch ein paar heftige Fallböen. Bald stellt sich atlantischer Alltag ein und wir segeln bei mittelstarken, aber guten Winden nach Lanzarote. Die Welle steht nicht ganz ideal, wir müssen sie nach Osten anschneiden. Um so mehr freuen wir uns, den Anker am frühen Nachmittag des dritten Tages in der Bucht von Playa de Frances auf La Graciosa fallen lassen zu können. Es ist eine begehrte Bucht für Yachten, welche die Kanaren aus Europa anlaufen.

Lanzarote        
Nach zweitägiger Erholungspause umrunden wir das Nordkapp von Lanzarote, segeln an Arecife vorbei direkt nach Puerto Calero, wo wir erneut auf zwei Bekannte treffen: Mareike sowie Peter, der Weltumsegler. Hier lernen wir Peters Familie kennen. Mit ihnen erkunden wir die Insel über zwei Tage gemeinsam mit dem Mietwagen.

Lanzarote ist eine verhältnismässig junge Lavainsel – das Schöne besteht in der «kultivierten Kargheit» ihrer Vulkanlandschaft. Hier vermittelt der Timonfaya-Nationalpark einen phantastischen Einblick: überall Krater, es dampft und zischt aus Bodenlöchern. Hier kann Tannenkries entfacht und sogar Poulet über den «Heissluft-Schloten» gebraten werden. Es schmeckt köstlich! Viele Kulturdenkmäler und Gebäude tragen die Handschrift des berühmten lokalen Künstlers César Manrique.

An der Westküste faszinieren uns die Saline von La Hoya und der Surferstrand von El Golfo.

Bald schon liegt Sirena in der Papagayo-Bucht vor Anker – die Ankerbergung erweist sich als tricky, weil sich jener unter einem Stein verklemmt hat. Aber es gelingt, das Eisen aus 120° veränderter Richtung zu bergen. Ein anderer Katamaran versucht es über Stunden …

Die Marina Rubicon küren wir zu unserer «Top-Marina», sie ist sehr gut geschützt und verfügt über eine hervorragende Infrastruktur: Läden, Restaurants und Chandler. Playa Blanca liegt in Fuss-Distanz und wir erkunden es ausgiebig.

Lanzarote – Teneriffa (125nm/24h/h/Maschine 24h/Etmal 125nm)

Start ist am Vormittag, geplant ist eine Nachtfahrt am Norden von Gran Canaria vorbei, dies mit Ankunft im Norden von Teneriffa an Martins Geburtstagsmorgen. Das Geschenk des Meeres ist ein Schwarm langsam vorbeiziehender Grindwale, deren auffälliges Atemgeräusch weit herum hörbar ist. Es scheint, als schwimmen die Meeressäuger in bedächtigem Halbschlaf südwärts entlang der Insel, stets von einigen Leitwalen umgeben. Sirena liegt still daneben und wir horchen, schauen und geniessen.

Bei Ankunft in der Playa Antequera sind wir überwältigt von den bizarren Felsformationen, denen ein schwarzer Sandstrand der feinsten Art vorgelagert ist. Diesen erkunden wir abends ausgiebig.

Teneriffa

Weiter gehts in die Marina von Santa Cruz, dem Hauptort der Insel. Hier legen die Schnellfähren sowie die Kreuzfahrtschiffe an. Auch nachts herrscht reger Betrieb. Die Altstadt liegt gleich nebenan und viele Betriebe bieten den Yachties ihre Dienstleistungen an.
Wir lassen das Rigg checken und den Service an den beiden Volvo Motoren machen. So sind wir bereits hier für die Atlantiküberquerung gerüstet. Auch geht’s darum eine Mahlzeitenplanung vorzunehmen. Es entsteht eine lange Einkaufsliste.

Santa Cruz gefällt uns mit all den Restaurants und Shoppingmöglichkeiten in den Fussgängerzonen.

Es herrscht europäische Betriebsamkeit, sogar noch einen Zacken höher als in Madeira. Dagegen wirkt Lanzarote verschlafen und sehr provinziell.

Wir kriegen Besuch von Petra, der Schwester von Marlies Schwiegertochter. Sie lebt hier bereits seit Jahren und kann uns gute Tipps für die Inselerkundung geben.

Bald steht Familienbesuch an: Selina sowie David und Ursina besuchen uns. Hier die gemeinsamen Inselbesichtigungen: der Nord-Westen mit den eindrücklichen Felswänden von Los Gigantes und zerklüfteten Fels-Stränden; anderntags das Nordost-Gebirge mit schroffer Küste und üppigem Regenwald, der stark an Madeira erinnert. Darauf kommt der Tag am 3500 m hohenVulkan Teide: Anfahrt über einen 50 km langen Gebirgszug führt auf 2200 müM. Leider ist die Seilbahn zum Teide wegen starken Windes ausser Betrieb. Dafür erleben wir eine herrliche Wanderung im äusseren Krater, vorbei an variantenreichen Felsformationen und alten Vulkanschloten. Zum Schluss dieser reichhaltigen Woche segeln wir mit unserem Besuch zur bereits erkundeten Bucht von Antequera.

Teneriffa – Gran Canaria (57nm/11h/Maschine 16h/Etmal 124nm)

Beim Verlassen Teneriffas begegnen uns erneut Grindwale. Und nach halber Überfahrt: das geruhsame, verspielte und manchmal artistische Spiel der Delfine über weite Flächen. Mehr als eine Stunde geniessen wir dieses faszinierende Schauspiel – einmalig!

Die angepeilte Ankerbucht La Sardina erscheint als ungeeignet und wir müssen zu einer Fahrt mit nächtlichem Einlaufen in Las Palmas ansetzen.

Rettungsübung oder nicht? Unerwartet werden wir von der Funkleitstelle aufgerufen – Warum? Wir werden angefragt, ob wir an einer «Abberge-Übung mittels Helikopter teilnehmen wollen. Exakt eine solche Demonstration ist für die ARC-Vorbereitungswoche in Las Palmas vorgesehen und wir können das jetzt am eigenen Schiff erleben – hurra! Je näher wir dem Zielhafen kommen, desto dunkler wird es und der Helikopter hat Verspätung. Schliesslich kommt der Aufruf genau dann, als wir um den Brecher des stark frequentierten Hafens von Las Palmas kurven. Schweren Herzens sagen wir ab, sehr zum Frust der Helikopterbesatzung – schade, aber auf eine Nachtübung sind wir nach 11 Stunden Überfahrt nicht müssen wir aus Vernunft verzichten.

Gran Canaria

Las Palmas ist die Drehscheibe Kanaren. Hier werden Containerschiffe aus aller Welt gelöscht. Die Güter werden von hier aus auf die Nachbarinseln geliefert: Fährschiffe zu allen Stunden in alle Richtungen. Wir liegen sicher im Puerto Desportivo, zuerst jedoch drei Tage am Ankunfts-Ponton.

Grund ist, dass der Besitzer des ältlichen Schiffes, wo wir hinkommen sollten, nicht verfügbar ist und der Kahn abgeschleppt werden muss. Wie wir erfahren, muss für die jährlich im Nov. stattfindende ARC+/ARC (300 Schiffe) fast der ganze Hafen freigeschafft werden. So sind alle Nachbarhäfen und Ankerbuchten für einen Monat überbelegt.

Ein toller Ausflug führt uns zu den Sanddünen von Maspalomas im Süden und in die kargen und bizarren Berge des Zentrums. Man wird an die Canyon-Landschaft New Mexicos erinnert. Insgesamt ähnlich wie die meisten Atlantischen Inseln, ausser eben der afrikanischen Wüstenlandschaft im Süden – einmalig!

Ist einmal der Schiffsfunk eingeschaltet, hört man ständig wieder die Meldungen über die Migrantenschiffe – hier 55 Menschen, da 13, stets von Westsahara, Mauretanien oder Senegal kommend. Auf der Insel selber sehen wir aber keine Migranten – wie gehen die spanischen Behörden wohl mit diesen Menschenströmen um?

Atlantische Inseln: Fazit

Ihre Lage befindet sich an Plattengrenze zwischen Europa/Afrika und Nord-/Südamerika.

Daher der Vulkanismus: auf Lanzarote ein junger, auf Madeira ein alter, auf Teneriffa ein gegenwärtiger und sehr alter Vulkanismus gleichzeitig.

Das Klima ist im Norden jeweils üppig, das Gelände steil. Im Süden ist es trocken bei flach auslaufender Landschaft. Form und Vegetation der Inseln repräsentieren somit exakt das Passatklima: milde, feuchte und bisweilen starke Winde (Wellen) aus Nordost, zum Süden hin nach Westen biegend. Bereits die alten Seefahrer benutzten die Passatroute, um nach Westen zu gelangen. 

Hier nochmals die Highlights der Kanaren:

Madeira:         Blumeninsel mit raffiniertem Bewässerungssystem

Lanzarote:       junger Vulkanismus, sehr kahl und ursprünglich

Teneriffa:        Teide mit langem Bergrücken, grünem Norden und kahlem Süden

Gran Canaria: Metropole der Kanaren mit einem Touch «Sahara” im Süden

Schiff/Technik/Vorbereitungen ARC

Um auf die langen Überfahrten gut vorbereitet zu sein, lassen wir das Rigg ausführlich checken: alle Bolzen, Splinten, Stahlseile und Verstrebungen werden geprüft und fotografisch dokumentiert. Die beiden Wanten werden um 3 Umdrehungen nachgespannt, wodurch wieder die ursprüngliche Spannung ins Rigg kommt. 

Beide Volvo-Motoren haben den 1200h-Service nötig. Zudem kaufen wir eine Kühlwasser-Ersatzpumpe auf Vorrat.

Dirk und Spifall werden ebenfalls ersetzt, weil: Die vierjährige Dirk trägt den Baum und ist ständig unter Last. Das Spifall läuft nicht sauber durch die Klemme, es ist 14mm statt 12mm dick. 

Es ist noch eine Reserve-Druckwasserpumpe für’s Hahnenwasser nötig, denn niemand möchte schlimmstenfalls 3 Wochen auf Wasser aus den Schiffstanks verzichten.

In Gran Canaria erfolgt eh der sehr ausführliche Check des ARC-Komitees. Er ist insbesondere auf die Sicherheitselemente ausgerichtet: Rettungswesten mit Spray Hood und Positionssender, Rettungsinsel, mit Satellitenalarm und Notfallverpflegung, Kommunikationsmittel wie DSC-Funk und Satellitenmodem/-telefon … 

Zur ARC-Atlantiküberquerung sind nur Schiffe zugelassen, welche all diese Kriterien erfüllen.
Das löst im Hafen von Las Palmas eine hektische Betriebsamkeit aus: flatternde Segel, kletternde Rigg-Checker, Taucher und Mechaniker – tagsüber die Vorbereitungs-Seminare und abends die gemütlichen Runden mit den anderen Schiffsbesatzungen.

Wir bestehen alle Tests, knüpfen Kontakte mit anderen Crews und fiebern dem Start der ARC+ entgegen.

bleibende Eindrücke

  • Da draussen auf dem Atlantik bist du mit deinem Schiff auf dich selbst gestellt; nur wenige Schiffe tauchen auf dem AIS-Plotter auf, noch weniger bekommt man zu Gesicht
  • Madeira muss verdient sein: die Passawind-Zone (Wind und Welle) zu queren fordern Schiff und Crew heraus
  • Weather-Routing mit PredictWind ermöglichen eine sinnvolle Routenwahl 
  • Die Nachtwache ist ernst zu nehmen, und auch die Gäste machen nach Einweisung mit.
  • Seekrankheit tritt am ehesten zu Beginn der Überfahrt auf. Am besten viel auf Deck sein und den Horizont stets im Auge halten.
  • Die Essens-Zubereitung ist bei hohem Wellengang umständlich, also vorkochen und einfache Mahlzeiten wählen.
  • Die Atlantischen Insel-Archipele bestechen mit ihrer Wilden Schönheit: Vulkanismus und Klima-Extreme
  • Wale und Delfine zeigen uns ihr verspieltes Wesen.
  • Immer mehr Atlantiküberquerer formieren sich ab Madeira und nehmen Kurs nach Süden; nicht wenige treffen wir an den Stegen der ARC+ in Las Palmas.

Aussichten                  

Wie werden wir die eigentliche Atlantik-Überquerung auf der begehrten ARC+-Ralley von Gran Canaria nach Saint Lucia erleben? 
Wie entwickeln sich Wind und Welle in den südlichen und westlichen Passat-Zonen?

Werden wir unseren Wingaker (Vorwindsegel) oft einsetzen können?

Wie wird unsere Crew ab Las Palmas sein?

Zusammenfassung

2019/Sep. 01. – Nov.09. – total 70d – Log: Total/Segel/Motor 962sm

20.11.2019_Martin Lutz/Marlies Gäumann

1 Gibraltar
2 Strasse von Gibraltar
3 Gast auf hoher See
4 Ankunft in Madeira, Marina Quinta da Lorde
5 Armins Foto vom Heimflug
6 Gesteinsformation am Hafen
7 Ponta da Sao Lourenco
8 Südküste mit Blick Richtung Machica und Funchal
9 Paul da Serra, im zentralen Hochgebirge
10 Levada da Janera
11 Levada bei Santana
12 Riesenfarn
13 Porto Moniz an der Westspitze Madeiras
14 Gezeiten-Bad bei Porto Moniz
15 Markt von Funchal
16 Erntefest in Santana
17 traditionelle Strohdach-Häuser von Santana
18 Marlies kommt vom Heimurlaub zurück
19 unser Grill …
20 … bekommt eine Haube
21 Sonnenaufgang im Südosten Madeiras
22 Tanker ändert Steuerkurs aufgrund unserer sehr hellen Schiffsbeleuchtung
23 Volcano de las Neues auf Lanzarote
24 Poulet über dem Heissluftausstoss des Vulkans im Nationalpark Timanfaya
25 Salzgewinnung bei La Hoya auf Lanzarote
26 Surfspot im Westen Lanzarotes (El Golfo)
27 Marina Rubicon – unsere Lieblingsmarina am Südende Lanzarotes
28 Grindwale begrüssen uns vor Teneriffa
29 Delfine auf der Überfahrt von Teneriffa nach Gran Canaria
30 Bucht von Antequera
31 Petra mit Familie besuchen uns in Santa Cruz
32 Ausflug mit Martins Familie in den Nordwesten Teneriffas (Los Gigantes)
33 Auf der Hinfahrt zum Teide
34 Teide (Bahn wegen Windes ausser Betrieb)
35 Marina Las Palmas (am Empfangs-Ponton)
36 Motorenservice in Las Palmas